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PD Dr. med. Dimitra Kiritsi

erhielt den mit 10.000 Euro dotierten

Wissenschaftspreis für Medizin

für die Erforschung neuer Therapiemöglichkeiten bei genetisch bedingten Hautkrankheiten. Die deutsch-griechische Ärztin beschäftigt unter anderem mit dem somatischen Mosaizis-
mus in fragiler Haut.

 

Prof. Dr. med. Simone Fulda

, erklärte in ihrer Laudatio,
das unter Mosaizismus das Phänomen verstanden wird, dass ein Organismus aus verschiedenen Zellpopulationen besteht, die sich genetisch unterscheiden und in charakte-
ristischen Hautmustern (Mosaiken) zeigen.
Kiritsis Forschungsarbeit an der Klinik für Dermatologie und Venerologie der Universität Freiburg eröffne sowohl Einblicke in die Entstehung der Hautkrankheiten als auch diagnostische Perspektiven.

2013

Preisverleihung

2011

Preisverleihungen

2010

Preisverleihung

2010

EHRUNG


Goldenes Stifterbuch
der Stadt Frankfurt a. M.

FÖRDERSTIPENDIEN

2013

20-jähriges

JUBILÄUM

der Stiftung

2015

Preisverleihung

2016

Preisverleihung

2017

Preisverleihung

2017


03. November

 
Der
IzS-Medizinpreis 2017
wurden vergeben an:
PD Dr. med. Dimitra Kiritsi

 
Der
IzS-Preis für Natur-,
Lebens- und Ingenieur-
wissenschaften 2017
wurden vergeben an:

Dr. phil. Shany Koren-Hauer

 
Der
IzS-Kulturpreis 2017
wurden vergeben an:

Maren Ade
Filmemacherin

Dr. phil. Shany Koren-Hauer

erhielt

den mit 5.000 Euro dotierten

Wissenschaftspreis für Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften

für ihre Erkenntnisse über die Entstehung von Brustkrebs.
Die gebürtige Russin setzte sich in ihrer Doktorarbeit mit den Ursachen und Auswirkungen der Heterogenität von Tumoren in der Brust auseinander.

 

Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Grill

erläuterte in seiner Laudatio, dass sie die Entstehung auf eine beim Menschen häufig vorkommende Veränderung des Erbgutes zurück-
führen und überdies feststellen konnte, dass ein, durch einen Gendefekt veränderter Signalweg, Brustzellen zu Stammzellähnlichen Zellen verändert.

Bei einem Festakt im Klinikum der Frankfurter Universität wurden am 3. November
die 2017 verliehenen Auszeichnungen an die drei Preisträgerinnen übergeben.

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Regisseurin Maren Ade

erhielt den mit 5.000 Euro dotierten

Kulturpreis

für

ihr bisheriges filmisches Schaffen, inklusive Regie und Drehbuch, insbesondere für

die Komödie „Toni Erdmann“ -

die skurrile Geschichte eines Alt-Achtundsechziger-Vaters, der seine ehrgeizige Tochter sabotiert.

 

Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels

freute sich in ihrer Laudatio, dass mit

Maren Ade eine Künstlerin gefunden wurde, die voll und ganz dem Anforderungs-Profil der IzS- Stiftung entspricht: sie ist jung und hat ihr Potential sehr frühzeitig und eindrucksvoll unter Beweis gestellt!

 

Neben einer Oskar-Nominierung und einer für den Golden Globe brachte ihr dieser Film 5 Europäische und Deutsche Filmpreise. Sie hat als 1. Frau den EUROPÄISCHEN FILMPREIS in der Kategorie bester Film erhalten! Es gibt weltweit nur wenige Frauen, denen eine solche Nominierung gelungen ist! Sie ist Anlass zu der Hoffnung, dass sie weiter eine große Karriere machen wird.

Gräfin ingrid zu Solms- Wildenfels freut sich mit ihren Preisträgerinnen über die verliehenen Auszeichnungen. (von links)

PD Dr. med. Dimitra Kiritsi

(Medizin),

Maren Ade

(Kultur) und

Dr. phil. Shany Koren-Hauer

(Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften)